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Demo-Vortrag: Kreditkrise - Von faulen US-Hypothekenkrediten zu einer globalen Rezession?
Referent: Dr. Philip Gisdakis, Senior Strategist, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, UniCredit Markets & Investment
Dauer : 37 Minuten
Dieser Vortrag ist in voller Länge im Mitgliederbereich vorhanden.
Demo-Vortrag: Kreditkrise - Von faulen US-Hypothekenkrediten zu einer globalen Rezession?
Referent: Dr. Philip Gisdakis, Senior Strategist, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, UniCredit Markets & Investment
Dauer : 37 Minuten
Dieser Vortrag ist in voller Länge im Mitgliederbereich vorhanden.
Kurzbeschreibung
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Inhalt des Webcasts:
Finanzmärkte kämpfen immer wieder mit Krisen. Obwohl jede Krise ihre eigenen Charakteristika aufweist, kann die aktuelle Subprime-Krise als 'Mutter aller Kreditkrisen' angesehen werden. Philip Gisdakis analysiert in seinem Vortrag die Mechanismen der jüngsten Finanzmarktkrise. Er beschreibt alle relevanten Spieler und Strategien, erklärt die Wirkung der involvierten Finanzinstrumente und analysiert wie Blasen entstehen und wie sie platzen. Dr. Philip Gisdakis arbeitet als Quantitative Credit Strategist bei der Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG/UniCredit. Er studierte Finanzmathematik an der University of Oxford und hat im Fach Theoretische Chemie an der Technischen Universität München promoviert.
Sondersendung zur Finanzkrise
Interview mit:
Hans-Jürgen Friedrich, Chief Financial Officer WGF AG
Dr. Michael Munsch, Vorstand Creditreform Rating AG
Moderation: Dr. Stefan Hirschmann, Bank-Verlag Medien GmbH
Die Aufzeichnung des Interviews ist KOSTENFREI abrufbar.
Sondersendung zur Finanzkrise
Interview mit:
Hans-Jürgen Friedrich, Chief Financial Officer WGF AG
Dr. Michael Munsch, Vorstand Creditreform Rating AG
Moderation: Dr. Stefan Hirschmann, Bank-Verlag Medien GmbH
Die Aufzeichnung des Interviews ist KOSTENFREI abrufbar.
Die Wiederentdeckung des Risikomanagements: Milliarden-Abschreibungen in der Folge der Subprime-Krise, Gewinn-Enttäuschungen, Rezessionsangst, Aktienkurse auf Achterbahnfahrt, die Société Générale verzockt mit betrügerischen Scheingeschäften und Milliardenspekulationen 4,9 Mrd. Euro.
Kurzbeschreibung
Risikomodelle funktionieren so lange, wie die Welt im Einklang steht mit den Daten, die in sie eingegeben werden. Wenn die Welt sich ändert, bricht das Modell plötzlich zusammen. "Ich habe diese Bewertungsmodelle nie wirklich verstanden. Und ich lasse mich nicht auf etwas ein, was ich nicht verstehe", so Citygroup-Chef Ex-Citigroup-Chef Sandy Weill jüngst in einem Interview. Was lernen wir aus den turbulenten Zeiten?
Die Risk Academy geht auf Spurensuche. Gemeinsam mit Hans-Jürgen Friedrich, Chief Financial Officer der WGF AG und Dr. Michael Munsch, Vorstand der Creditreform Rating AG diskutieren wir die Frage, was man aus der Perspektive des Risikomanagements aus der aktuellen Krise lernen kann. Wird die Rolle von hochkomplexen, quantitativen Methoden möglicherweise an Bedeutung verlieren? Wird der "gesunde Menschenverstand" eine größere Rolle spielen? Wie groß ist die Gefahr, dass die Finanzkrise die Realwirtschaft ansteckt?
Aus technischen Gründen haben wir das Gespräch am Vortag aufgezeichnet.
Risikomanagement… auch eine Frage der Kultur
Uwe Kisch – KUKA Roboter GmbH
Aufzeichnung des Vortrags auf der RMA-Jahreskonferenz 2008 in Frankfurt am
25.09.08.
Risikomanagement… auch eine Frage der Kultur
Uwe Kisch – KUKA Roboter GmbH
Aufzeichnung des Vortrags auf der RMA-Jahreskonferenz 2008 in Frankfurt am
25.09.08.
Kurzbeschreibung
Uwe Kisch ist Risikomanager bei der KUKA Roboter GmbH und legt in seim Vortrag dar, dass eine wert- und risikoorientierte Unternehmensführung vor allem auch eine Frage der Risikokultur ist.
Chancen und Risikomanagement als integraler Bestandteil der Unternehmensführung bei Austrian Airlin
Dr. Wolfgang Henle, VP Opportunity and Risk Management, Austrian Airlines AG
Aufzeichnung des Vortrags auf der RMA-Jahreskonferenz 2008 in Frankfurt am
25.09.08.
Chancen und Risikomanagement als integraler Bestandteil der Unternehmensführung bei Austrian Airlin
Dr. Wolfgang Henle, VP Opportunity and Risk Management, Austrian Airlines AG
Aufzeichnung des Vortrags auf der RMA-Jahreskonferenz 2008 in Frankfurt am
25.09.08.
Kurzbeschreibung
Dr. Wolfgang Henle skizziert in seinem Vortrag den Aufbau des Risikomanagements sowie die Verknüpfung des Risikomanagement mit der strategischen Steuerung bei Austrian Airlines. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der (stochastischen) Modellierung der analysierten Risiken, insbesondere der Risikoaggregation.
Business Continuity Management und Compliance als Basis einer wert- und risikoorientierten Steuerung
Gerd Kreiselmeier, Risk Manager/BCM-Coordinator, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
Aufzeichnung des Vortrags auf der RMA-Jahreskonferenz 2008 in Frankfurt am
25.09.08.
Business Continuity Management und Compliance als Basis einer wert- und risikoorientierten Steuerung
Gerd Kreiselmeier, Risk Manager/BCM-Coordinator, BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
Aufzeichnung des Vortrags auf der RMA-Jahreskonferenz 2008 in Frankfurt am
25.09.08.
Kurzbeschreibung
Business Continuity Management ist ein integraler Bestandteil einer wert- und risikoorientierten Unternehmenssteuerung und soll sicherstellen, daß im Notfall entsprechende Vorsorge- und Notfallmaßnahmen organisiert sind und daß der Wiederanlauf der Prozesse in Notfallsituationen gezielt gesteuert wird. Der Prozeß hat eine hohe Bedeutung für das Überleben des Unternehmens im Verlauf von Katastrophen. Gründe sind die zunehmende Vernetzung der Unternehmen in Wertschöpfungsketten, die Abhängigkeit der Geschäftsprozesse von der IT, die zunehmende Komplexität in Prozessen und Infrastruktur sowie die dynamischen Risiken durch Sabotage, Vandalismus und Terrorismus.
Kapitalkostensätze: Der Schwachpunkt im wertorientierten Management
Dr. Frank Leibbrand, Partner, FutureValueGroup AG
Aufzeichnung des Vortrags auf der RMA-Jahreskonferenz 2008 in Frankfurt am
25.09.08.
Kapitalkostensätze: Der Schwachpunkt im wertorientierten Management
Dr. Frank Leibbrand, Partner, FutureValueGroup AG
Aufzeichnung des Vortrags auf der RMA-Jahreskonferenz 2008 in Frankfurt am
25.09.08.
Kurzbeschreibung
Wertorientierten Steuerungssystemen fehlt häufig eine klare Fundierung ihrer Kapitalkostensätze. Die Informationen des Risikomanagements finden oft keinen systematischen Einfluss in wichtige unternehmerische Entscheidungen. Naheliegenderweise müssten die risikoabhängigen Kapitalkostensätze (WACC) vom tatsächlichen Risikoumfang eines Unternehmens abhängig sein. Genau diese Informationen sollte jedoch das Risikomanagement bereitstellen.
Der bisher anzutreffende "Umweg" bei der Bestimmung der Kapitalkostensätze ist wenig überzeugend. Unter dieser vielfältigen theoretischen und empirischen Kritik an dem Capital-Asset-Pricing-Modell (CAPM) oder ähnlichen Modellen zur Herleitung von Kapitalkostensätzen sticht besonders die Annahme heraus, dass alle Kapitalmarktakteure die Risikosituation des Unternehmens genau so gut einschätzen können, wie die Unternehmensführung selbst. Diese Annahme ist sicherlich wenig haltbar - wie die aktuelle Finanzkrise beweist.
Dr. Frank Leibbrand, Partner der FutureValue Group AG sowie Geschäftsführer des Instituts für Angewandte Wirtschaftsforschung und Wirtschaftsberatung, setzt sich in seinem Vortrag mit den Kapitalkostensätzen als Schwachpunkt im wertorientierten Management auseinander. Seine Forschungs- und Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Insolvenzforschung, Risikomessung und -aggregation, stochastische Unternehmensplanung, Rating, Portfoliosteuerung sowie der Weiterentwicklung von Methoden zur Modellierung von Unternehmen. Er nimmt Lehraufträge in Volkswirtschaftslehre und Rating an verschiedenen Hochschulen wahr.
Compliance – Status und akt. Entwicklungen im Kontext der wert- und risikoorientierten Steuerung
Referent: Dr. Christoph E. Hauschka, Director bei PricewaterhouseCoopers AG
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 26.09.2008.
Compliance – Status und akt. Entwicklungen im Kontext der wert- und risikoorientierten Steuerung
Referent: Dr. Christoph E. Hauschka, Director bei PricewaterhouseCoopers AG
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 26.09.2008.
Kurzbeschreibung
In der betriebswirtschaftlichen Fachsprache wird der Begriff Compliance bzw. Komplianz verwendet, um die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien, aber auch freiwilligen Kodizes in Unternehmen zu bezeichnen. Die Einhaltung von Compliance-Regeln hat einen wesentlichen Einfluß auf den Wert und die Reputation von Unternehmen. Eine risikoorientierte Unternehmensführung ist daher ein ganzheitlicher Ansatz, der alle Funktionen, Prozesse und Bereiche eines Unternehmens umfasst.
Dr. Christoph E. Hauschka, Director bei PricewaterhouseCoopers AG analysiert in seinem Vortrag die Bedeutung von Compliance im Kontext einer wert- und risikoorientierten Unternehmenssteuerung.
US-amerikanische Finanzmarktrisiken auf Welttournee
Referent: Dr. Philip Gisdakis, Senior Strategist, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, UniCredit Markets & Investment
Moderator: Frank Romeike, stv. Vorstandsvorsitzender der Risk Management Association (RMA) e. V., Chefredakteur der Zeitschrift RISIKO MANAGER und Gründer und Geschäftsführer des Kompetenzportals RiskNET
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 29.08.2008.
US-amerikanische Finanzmarktrisiken auf Welttournee
Referent: Dr. Philip Gisdakis, Senior Strategist, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, UniCredit Markets & Investment
Moderator: Frank Romeike, stv. Vorstandsvorsitzender der Risk Management Association (RMA) e. V., Chefredakteur der Zeitschrift RISIKO MANAGER und Gründer und Geschäftsführer des Kompetenzportals RiskNET
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 29.08.2008.
Kurzbeschreibung
Der momentane Zustand des Finanzmarktes zeigt, dass die weitere Entwicklung großen Unsicherheiten ausgesetzt ist, die insbesondere durch Meldungen aus den USA geschürt werden. Zweifel an der Überlebensfähigkeit der US-Hypothekenfinanzierer Freddie Mac und Fannie Mae sowie des Investmenthauses Lehman Brothers schrecken derzeit die Investoren ab. Der laut dem Magazin "Forbes" reichste Mann der Welt, Investor Warren Buffett, sagte dem Sender CNBC in der vergangen Woche, das Ausmaß der von Fannie und Freddie benötigten Hilfe sei derart groß, dass sie wohl kaum aus dem dem privaten Sektor kommen könne. Die Verlangsamung der US-Konjunktur werde bis ins Jahr 2009 andauern und stärker ausfallen als von vielen erwartet, sagte Buffett weiter. Die Bewältigung der Folgen der Krise am Markt für Wohnimmobilien werde Jahre dauern.
Der frühere Chefökonom der Weltbank, Joseph Stiglitz, bezifferte jüngst den volkswirtschaftlichen Schaden durch die immobilien- und Subprimekrise allein für die Vereinigten Staaten auf 1,5 Billionen US-Dollar - rund ein Neuntel des US-amerikanischen Bruttoinlandsprodukts. Scharf kritisierte er vor allem eine ungenügende Regulierung. "Die Amerikaner können froh sein, dass die Europäer dumm genug waren, die faulen Hypothekenkredite aufzukaufen", ergänzt Stiglitz. "Das Finanzsystem und die Banken haben mit ihren sogenannten Innovationen die Risiken nicht gemanagt und begrenzt, sondern neue Risiken geschaffen - die Banken haben total versagt", so der Nobelpreisträger des Jahres 2001. Wie geht es weiter? Welche Auswirkungen wird die Finanzkrise in den nächsten Monaten und Jahren auf die Weltwirtschaft haben? Kann eine stärkere Regulierung zukünftige Blasen verhindern? Wie werden sich die Werkzeuge des Risikomanagements verändern?
Philip Gisdakis, Senior Strategist, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, UniCredit Markets & Investment diskutiert mit Frank Romeike, stv. Vorstandsvorsitzender der Risk Management Association (RMA) e. V., Chefredakteur der Zeitschrift RISIKO MANAGER und Gründer und Geschäftsführer des Kompetenzportals RiskNET.
Outsourcing im Kontext Risikomanagement
Referent: Herrn Günter Hofmann, Certified Internal Auditor (CIA), Certified Internal Fraud Examiner (CFE)
Im Anschluss Diskussionsrunde mit Günter Hofmann, Christian Scherf (CIA, CCSA) und Dominik Förschler (CIA)
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 23.07.2008.
Outsourcing im Kontext Risikomanagement
Referent: Herrn Günter Hofmann, Certified Internal Auditor (CIA), Certified Internal Fraud Examiner (CFE)
Im Anschluss Diskussionsrunde mit Günter Hofmann, Christian Scherf (CIA, CCSA) und Dominik Förschler (CIA)
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 23.07.2008.
Kurzbeschreibung
Die Auslagerung von Geschäftprozessen umfasst die dauerhafte Verlagerung von originären Unternehmensaufgaben oder -prozessen an externe Leistungserbringer bzw. Dienstleistungsunternehmen. Grundsätzlich birgt der externe Bezug von Teilen der Wertschöpfungskette durch spezialisierte Dienstleister erhebliches Kosten- und Optimierungspotential für das Auslagerungsunternehmen. Demgegenüber stehen jedoch beträchtliche auslagerungsspezifische Risiken, die eine erfolgreiche Durchführung sowie den mittel- und langfristigen Nutzen des Outsourcings gefährden.
Mit Günter Hofmann [Certified Internal Auditor (CIA), Certified Internal Fraud Examiner (CFE)] und Christian Scherf [Frankfurt School of Finance & Management, Bereich Governance & Audit] diskutieren und analysieren wir das hochaktuelle Thema Outsourcing aus der Perspektive des Risikomanagements.
Moderation: Frank Romeike
Aus der Perspektive einer Ratingagentur: Beurteilung akt. Marktentwicklungen im Kontext Subprime
Referent: Jens Schmidt-Bürgel, Geschäftsführer Fitch Deutschland GmbH
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 23.06.2008.
Aus der Perspektive einer Ratingagentur: Beurteilung akt. Marktentwicklungen im Kontext Subprime
Referent: Jens Schmidt-Bürgel, Geschäftsführer Fitch Deutschland GmbH
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 23.06.2008.
Kurzbeschreibung
"Wir müssen den Investoren besser erklären, was in unseren Bonitätsurteilen drinsteht - vor allem aber, was nicht", so Jens Schmidt-Bürgel, Managing Director · Fitch Deutschland GmbH.
Wie war es bloß möglich, dass im Vorfeld der aktuellen Finanzkrise bei weltweit führenden Kreditinstituten elementare Grundsätze des internen Risikomanagements fahrlässig über Bord geworfen und für den schnellen Kapitalertrag geopfert wurden? Angesichts der Komplexität von Wirkungsketten, extrem kurzen Produktzyklen und immer schwieriger zu durchschauenden Geschäftsprozessen tun sich selbst ausgewiesene Risikoexperten schwer, die Interdependenzen vollständig zu verstehen und zu erklären.
Gemeinsam mit Jens Schmidt-Bürgel, Managing Director, Fitch Deutschland GmbH, gehen wir auf Spurensuche. Hat das Vertrauen in die Qualität der Rating-Agenturen durch die Finanzkrise gelitten? Sind die verwendeten Rating-Methoden noch "state of the art"? Welche Qualitätssicherung ist erforderlich?
Kreditkrise: Von faulen US-Hypothekenkrediten zu einer globalen Rezession?
Referent: Dr. Philip Gisdakis, Senior Strategist, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, UniCredit Markets & Investment Banking
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 30.05.2008.
Kreditkrise: Von faulen US-Hypothekenkrediten zu einer globalen Rezession?
Referent: Dr. Philip Gisdakis, Senior Strategist, Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG, UniCredit Markets & Investment Banking
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 30.05.2008.
Kurzbeschreibung
Finanzmärkte kämpfen immer wieder mit Krisen. Obwohl jede Krise ihre eigenen Charakteristika aufweist, kann die aktuelle Subprime-Krise als 'Mutter aller Kreditkrisen' angesehen werden. Philip Gisdakis analysiert in seinem Vortrag die Mechanismen der jüngsten Finanzmarktkrise. Er beschreibt alle relevanten Spieler und Strategien, erklärt die Wirkung der involvierten Finanzinstrumente und analysiert wie Blasen entstehen und wie sie platzen. Dr. Philip Gisdakis arbeitet als Quantitative Credit Strategist bei der Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG/UniCredit. Er studierte Finanzmathematik an der University of Oxford und hat im Fach Theoretische Chemie an der Technischen Universität München promoviert.
Erkennung von Trends und Frühen Signalen im Risikomanagement: Kritischer Faktor Spätwarnung
Referent: Dr. Gerrit Jan van den Brink, Partner bei Finius GmbH
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 24.04.2008.
Erkennung von Trends und Frühen Signalen im Risikomanagement: Kritischer Faktor Spätwarnung
Referent: Dr. Gerrit Jan van den Brink, Partner bei Finius GmbH
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 24.04.2008.
Kurzbeschreibung
Ein wichtiges Instrument zur Risikoidentifikation sind Frühwarnsysteme, mit deren Hilfe Frühwarnindikatoren (etwa externe Größen wie Zinsen oder Konjunkturindizes, aber auch interne Faktoren wie etwa Fluktuation in Management oder Forderungspositionen) ihren Benutzern rechtzeitig latente (d. h. verdeckt bereits vorhandene) Risiken signalisieren, sodass noch hinreichend Zeit für die Ergreifung geeigneter Maßnahmen zur Abwendung der Bedrohung oder Schadensbegrenzung besteht. Hierdurch kann die Entwicklung des Unternehmenswertes stabilisiert und gesteigert werden. Immer häufiger fokussieren
sich moderne Frühwarnsysteme nicht nur auf die Erkennung von zukünftigen Entwicklungen und Ereignissen, sondern vor allem auch auf die Erklärung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen.
Dr. Gerrit Jan van den Brink geht in seinem Vortrag auf die Erfolgsfaktoren beim "Erkennung von Trends und Frühen Signalen im Risikomanagement" ein
Aktuelle Entwicklungen zu den haftungsrechtlichen Konsequenzen von Verstößen § 91 Absatz 2 AktG.
Referent: Rechtsanwalt Dr. Thomas Münzenberg, Rechtsanwalt und Partner in der Anwaltssozietät Dr. Booz und Dr. Münzenberg
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 27.03.2008
Aktuelle Entwicklungen zu den haftungsrechtlichen Konsequenzen von Verstößen § 91 Absatz 2 AktG.
Referent: Rechtsanwalt Dr. Thomas Münzenberg, Rechtsanwalt und Partner in der Anwaltssozietät Dr. Booz und Dr. Münzenberg
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 27.03.2008
Kurzbeschreibung
Das Haftungsrisiko für die Organmitglieder einer Gesellschaft ist in den letzten Jahren unbestreitbar größer geworden. Um die Richtigkeit dieser Feststellung zu überprüfen, genügt ein Blick in die Tagespresse, die nahezu täglich eine Vielzahl von Meldungen über die zivil- und strafrechtliche Inanspruchnahme von Aufsichtsräten, Vorständen und Geschäftsführern, aber auch von leitenden Angestellten wegen vermeintlicher Fehler bei der Wahrnehmung der Leitungsaufgaben für ein Unternehmen enthält. Wem die Tagespresse nicht genügt, der kann die Ausweitung dieser Haftungsproblematik aber auch statistisch nachweisen. So sind die Schadensvolumina der sogenannten D & O-Versicherungen, also der Versicherungen, die sich mit der Abdeckung von durch Manager in Unternehmen verursachten Schäden befassen, zwischen 2000 und 2005 von 20 Mio. € auf über 2 Mrd. € angestiegen.
Dr. Thomas Münzenberg stellt in seinem Vortrag den Risk-Academy-Teilnehmern die aktuellen Entwicklungen zu den haftungsrechtlichen Konsequenzen von Verstößen im Kontext § 91 Absatz 2 AktG vor.
Aktuelle Entwicklungen im Kontext Solvency II und MaRisk
Referent: Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart, Lehrstuhl Risikomanagement, Fachhochschule Wiesbaden
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 28.02.2008
Aktuelle Entwicklungen im Kontext Solvency II und MaRisk
Referent: Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart, Lehrstuhl Risikomanagement, Fachhochschule Wiesbaden
Aufzeichnung der Liveübertragung vom 28.02.2008
Kurzbeschreibung
Nicht nur Banken werden durch die neue Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) ihr Eigenkapital zukünftig stärker an den individuellen Kreditrisiken sowie den operationellen Risiken der Bank orientieren, sondern auch die finanzielle Ausstattung von Versicherungsunternehmen wird durch neue Solvabilitätsvorschriften (Solvency II) geregelt. Gegenwärtig wird das aus den Jahren 1973 (Nichtleben) und 1979 (Leben) stammende Solvabilitätssystem europaweit modernisiert und den aktuellen Entwicklungen angepasst.
Prof. Dr. Matthias Müller-Reichart stellt in seinem Vortrag die aktuellen Entwicklungen des EU-weiten Konsultationsprojektes Solvency II sowie der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) vor.
Strategie und Strategisches Risikomanagement
Referent: Dr. Werner Gleißner, Vorstand FutureValue Group AG
Strategie und Strategisches Risikomanagement
Referent: Dr. Werner Gleißner, Vorstand FutureValue Group AG
Kurzbeschreibung
Szenario-Analyse in 15 Schritten
Referent: Dr. Gerrit Jan van den Brink, Partner bei Finius GmbH
Aufzeichnung der Veranstaltung vom 31.01.2008.
Szenario-Analyse in 15 Schritten
Referent: Dr. Gerrit Jan van den Brink, Partner bei Finius GmbH
Aufzeichnung der Veranstaltung vom 31.01.2008.
Kurzbeschreibung
Expertenschätzungen werden nicht immer gern gesehen. Insbesondere wenn vermutet wird, dass die Experten sich eher durch ein gewünschtes Ergebnis statt durch die Realität leiten lassen. Der Geruch der Subjektivität ist oft negativ besetzt. Darum wird manchmal lieber nach "harten Daten" gegriffen. Im Bereich der operationellen Risiken handelt es sich dabei um Verluste, die durch Operational-Risk-Ereignisse verursacht wurden. Mittlerweile ist aber klar, dass Verlustdaten alleine für die adäquate Darstellung des Operational-Risk-Profils nicht ausreichen. Es herrscht Konsens unter Operational-Risk-Experten, dass die Szenario-Analyse eine wichtige Rolle spielen muss. Es ist jedoch nicht immer klar, wie man eine Szenario-Analyse so aufsetzen kann, dass sie auch zu verwertbaren Ergebnissen führt.
Dr. Gerrit Jan van den Brink beschreibt in seinem Risk-Academy-Vortrag die Schritte einer Szenario-Analyse im Rahmen des Operational-Risk-Prozesses.
Entwicklung und Kalibrierung eines Ratingsystems (Teil 1)
Referent: Dr. Markus Rieder, Geschäftsführer riskperform software gmbh
Aufzeichnung der Liveveranstaltung vom 08.01.2008
Entwicklung und Kalibrierung eines Ratingsystems (Teil 1)
Referent: Dr. Markus Rieder, Geschäftsführer riskperform software gmbh
Aufzeichnung der Liveveranstaltung vom 08.01.2008
Kurzbeschreibung
Eine der wesentlichen Innovationen des Baseler Konsultationsprozesses (Basel II) gegenüber der bisherigen Praxis ist, dass Banken von externen Agenturen durchgeführte Ratings oder alternativ eigene, interne Ratingverfahren für die Bonitätsprüfung und für die Erfüllung aufsichtsrechtlicher Pflichten verwenden dürfen, sofern die Ratingverfahren gewissen Qualitätsstandards gerecht werden. Ein zuverlässiges Ratingverfahren mit einer entsprechend präzisen Schätzung von Ausfallwahrscheinlichkeiten der Kunden kann für ein Kreditinstitut ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein, seine Abwesenheit ein gravierender und u. U. folgenreicher Nachteil.
Dr. Markus Rieder beschreibt im Rahmen der Risk Academy die wesentlichen Grundlagen bei der Entwicklung und Kalibrierung von Ratingsystemen.
Entwicklung und Kalibrierung eines Ratingsystems (Teil 2)
Referent: Dr. Markus Rieder, Geschäftsführer riskperform software gmbh
Aufzeichnung vom 08.01.2008
Entwicklung und Kalibrierung eines Ratingsystems (Teil 2)
Referent: Dr. Markus Rieder, Geschäftsführer riskperform software gmbh
Aufzeichnung vom 08.01.2008
Kurzbeschreibung
Eine der wesentlichen Innovationen des Baseler Konsultationsprozesses (Basel II) gegenüber der bisherigen Praxis ist, dass Banken von externen Agenturen durchgeführte Ratings oder alternativ eigene, interne Ratingverfahren für die Bonitätsprüfung und für die Erfüllung aufsichtsrechtlicher Pflichten verwenden dürfen, sofern die Ratingverfahren gewissen Qualitätsstandards gerecht werden. Ein zuverlässiges Ratingverfahren mit einer entsprechend präzisen Schätzung von Ausfallwahrscheinlichkeiten der Kunden kann für ein Kreditinstitut ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sein, seine Abwesenheit ein gravierender und u. U. folgenreicher Nachteil.
Dr. Markus Rieder beschreibt im Rahmen der Risk Academy die wesentlichen Grundlagen bei der Entwicklung und Kalibrierung von Ratingsystemen.
Liquidity Risk Measurement and Management
Referent: Dr. Robert Fiedler, Vorstand Fernbach Software
Aufzeichnung der Live-Veranstaltung vom 06.12.2007
Liquidity Risk Measurement and Management
Referent: Dr. Robert Fiedler, Vorstand Fernbach Software
Aufzeichnung der Live-Veranstaltung vom 06.12.2007
Kurzbeschreibung
Im Rahmen der jüngsten Hypothekenkrise (Subprime) hat das Management von Liquiditätsrisiken eine Renaissance erlebt. Das Liquiditätsrisikomanagement stellt sicher, dass die Bank oder die Versicherung (bzw. auch jedes andere Unternehmen) stets in der Lage ist, ihre Zahlungsverpflichtungen zeitgerecht zu erfüllen. Nachdem innerhalb des Risiko-Controllings lange Zeit das Hauptaugenmerk der Messung von Kredit- und Marktrisiken galt, gelangen in jüngster Zeit zunehmend auch das Liquiditätsrisiko in den Fokus der Betrachtung.
Einen entscheidenden Einfluss auf die wachsende Bedeutung des Liquiditätsrisikos besitzt dabei die Zunahme von Optionsrechten im Kredit- und Anlagegeschäft. Wie für alle Risiken gelten in Deutschland die Anforderungen des § 25a Kreditwesengesetz an das Risikomanagement. Diese sind in der MaRisk weiter ausgeführt. Insbesondere gibt es zu Liquiditätsrisiken in der MaRisk den Abschnitt BTR 3, der vorwiegend auf das Refinanzierungsrisiko abstellt.
In seiner Live-Präsentation bei der Risk Academy beschreibt Dr. Robert Fiedler die Bedeutung sowie die Umsetzung eines professionellen Liquidity Risk Managements.
Risikomaße und Bewertung
Referent: Dr. Werner Gleißner, Vorstand FutureValue Group AG
Aufzeichnung (10.12.2007)
Risikomaße und Bewertung
Referent: Dr. Werner Gleißner, Vorstand FutureValue Group AG
Aufzeichnung (10.12.2007)
Kurzbeschreibung
Der Begriff "Risikomaß" ist ein Sammelbegriff für statistische Maße mit denen es möglich ist die (Gesamt)-Risikoposition eines Unternehmens zu erfassen.
Die Berechnung von Risikomaßen ist eine Teilaufgabe bei der Risikoquantifizierung, einer Bewertung von Risiken durch Beschreibung mittels einer geeigneten Dichte- oder Verteilungsfunktion (oder historischen Daten) über die Wirkung des Risikos und die Zuordnung von Risikomaßen. Ziel der Quantifizierung ist es zunächst, die identifizierten Risiken quantitativ durch geeignete Verteilungsfunktionen (Wahrscheinlichkeitsverteilung) zu beschreiben.
Dr. Werner Gleißner beschreibt im Rahmen der Risk Academy die Grundlagen der Risikobewertung und die mögliche Palette unterschiedlicher Risikomaße.
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